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Warum Rechtswissenschaft in Mainz

Wenn Sie das Studium der Rechtswissenschaften in Mainz aufnehmen möchten und Informationen benötigen, stehen Ihnen die Websiten des Studienbüros Jura und die zentralen Seiten der Universität zu diesem Thema zur Verfügung. Für weitere Fragen wenden Sie sich direkt an die Mitarbeiter unseres Studienbüros, die gerne einen persönlichen Termin mit Ihnen vereinbaren.

Jura und FB 03 aktuell

Am DIES ACADEMICUS ehrt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) alljährlich herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler sowie künstlerische Talente, die für ihre besonderen Leistungen einen Preis oder ein Stipendium erhalten haben.

Verliehen werden am DIES ACADEMICUS die Preise externer Unternehmen, Förderorganisationen und Stiftungen sowie Auszeichnungen von Treuhandstiftungen der JGU.

Am diesjährigen DIES ACADEMICUS wurden unter anderem 8 Doktoranden des Fachbrereichs mit verschiedenen Preisen geehrt. Die vollständige Liste der Preisträgerinnen und Preisträger finden Sie auf der Seite des GNK.

Den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern gratulieren wir ganz herzlich zu Ihrem Erfolg!

Zum 26. Mai 2022 entfällt die Maskenpflicht in den Gebäuden der JGU, und die Universität kehrt zum "Normalbetrieb" zurück. Die Bibliothek öffnet ab dem 27. Mai wieder ohne Platzbeschränkungen und Reservierungspflicht.

Die juristische Abteilung freut sich über eine herausragende Absolventin ihres deutsch-französischen Programms: Frau Anna Hoberg, Absolventin des mit der Universität Dijon angebotenen Bachelor- und Masterprogramms, ist Trägerin eines mit 1.500 Euro dotierten Exzellenzpreises 2022 der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH). Die Preisverleihung fand am 26.1.2022 aufgrund der Corona-Pandemie in einer hybriden Festveranstaltung statt, die vom deutschen Botschafter in Paris und dem Präsidenten der Deutsch-Französischen Hochschule geleitet wurde.

Stifterin des Preises ist die Deutsch-Französische Juristenvereinigung, die auf der Veranstaltung durch ihren Vizepräsidenten Dr. Heiner Baab vertreten war. In ihrer Dankesrede hob Frau Hoberg die guten Studienbedingungen in Dijon hervor; ferner bedankte sie sich für die intensive Unterstützung der Programmteilnehmer durch die Deutsch-Französische Juristenvereinigung.

Frau Hobergs Studium in Mainz und Dijon führte unter anderem zu einem „Master of Laws (LL.M)“und mit der Maîtrise en droit und dem „Master 2“ auch zu französischen Abschlüssen). Ihre (in deutscher und französischer Sprache abgefasste) Masterarbeit behandelt die Entstehung des Übereinkommens über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen von 1968 (EuGVÜ). Dieses Übereinkommen stellt einen Vorläufer der heute geltenden Brüssel Ia-VO dar. Es handelt sich damit um einen Meilenstein in der europäischen Rechtsvereinheitlichung. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch; félicitations – und weiter so!

Die Pressemitteilung der Deutsch-Französischen Hochschule sowie die Fotos von der Preisverleihung finden Sie auf deren Website.