Eine Vorbesprechung wird am Mittwoch, 15.April 2026, um 16 Uhr c.t. in Raum HS VI (00 311) stattfinden.
Weitere Information finden Sie hier.
Eine Vorbesprechung wird am Mittwoch, 15.April 2026, um 16 Uhr c.t. in Raum HS VI (00 311) stattfinden.
Weitere Information finden Sie hier.
Am 19. und 20. Juni 2026 findet das nächste deutsch-polnisch-ukrainische Trialogseminar in Krakau statt. Am Trialogseminar beteiligen sich Studierende der Universitäten Heidelberg, Mainz, Krakau und Kiew unter der Leitung von Professor Dr. Dr. h.c. Peter-Christian Müller-Graff (Heidelberg), Professor Dr. Krzysztof Oplustil (Krakau) und Professor Dr. Andreas Kulick (Mainz).
Von Mainzer Seite suchen wir drei Studierende, die an einem anregenden akademischen und persönlichen Austausch mit Kommiliton:innen aus Heidelberg, Krakau und Kiew interessiert sind. Das diesjährige Thema des Seminars lautet „Europäisches Kapitalmarktrecht im Umbruch“. Als Seminarleistung werden eine Seminararbeit (max. 7.500 Wörter inkl. Fußnoten, aber exklusive Inhalts- und Literaturverzeichnis) sowie ein mündlicher Seminarvortrag erwartet. Die Reise- und Übernachtungskosten für alle Teilnehmer:innen werden übernommen.
Bitte melden Sie sich beim Lehrstuhl von Professor Dr. Kulick unter Angabe eines Themenwunsches (aus den mit MZ markierten Themen: 1., 4., 6.) an (bei Herrn Jonas Leute): jleute@students.uni-mainz.de
Weitere Informationen können Sie dem PDF-Dokument entnehmen.
Joshua Kriesmann, Doktorand im Völkerrecht bei Professor Dr. Andreas Kulick, wurde in das Gutenberg Academy Fellows Program aufgenommen.
Weitere Informationen hier.
The Second Authors‘ Workshop on „Global Corporations and International Law: Between Object and Agent of International Regulation“ will take place on 17th and 18th of December 2025 and 8th and 9th of January 2026. Read More...
Die Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung (DGG) hat zum siebten Mal den Preis für gute Gesetzgebung verliehen. Unter der Schirmherrschaft von Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig wurden drei Gesetzesvorhaben ausgezeichnet, die beispielhaft für Qualität, Verständlichkeit und Praxistauglichkeit stehen. Der Preis ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert.
Den Hauptpreis erhielt Prof. Dr. Urs Gruber zusammen mit anderen Wissenschaftler:innen, die im Rahmen eines mehrjährigen Projekts einen Vorentwurf für ein europäisches Wirtschaftsgesetzbuch erstellt haben.
Die Übergabe des Preises erfolgte durch den Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung Prof. Dr. Günter Krings (MdB); die Laudatio durch Carl-Philipp Sassenrath (MdB).
Herr Prof. Gruber ist in dem genannten Projekt Mitglied der Arbeitsgruppe Insolvenz- und Sanierungsrecht. Das Projekt wurde von der französischen Gesellschaft Henri Capitant initiiert.
Weitere Informationen unter PREIS FÜR GUTE GESETZGEBUNG 2024/2025 – Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung e.V.
Wer im Frühjahr 2025 das erste juristische Examen bestanden hatte, war eingeladen: Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen feierten am 31. Oktober 2025 den erfolgreichen Abschluss ihres Studiums. Schon zum 50. Mal richtete der Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften die Examensfeier aus.

Weitere Informationen zum Clare Hall College finden Sie hier.
Am 29. und 30. November 2025 findet das nächste deutsch-polnisch-ukrainische Trialogseminar in Heidelberg statt. Am Trialogseminar beteiligen sich Studierende der Universitäten Heidelberg, Mainz, Krakau und Kiew unter der Leitung von Professor Dr. Dr. h.c. Peter-Christian Müller-Graff (Heidelberg), Professor Dr. Krzysztof Oplustil (Krakau) und Professor Dr. Andreas Kulick (Mainz).
Von Mainzer Seite suchen wir vier Studierende, die an einem anregenden akademischen und persönlichen Austausch mit Kommiliton:innen aus Heidelberg, Krakau und Kiew interessiert sind. Das diesjährige Thema des Seminars lautet „Verbraucherschutzrecht in Europa“. Als Seminarleistung werden eine 25-seitige Seminararbeit sowie ein mündlicher Seminarvortrag erwartet. Die Reise- und Übernachtungskosten für alle Teilnehmer:innen werden übernommen. Dabei bucht die Universität direkt die Hotelzimmer, wohingegen die Reisekosten der Teilnehmer:innen nach dem Abschluss des Seminars unter Vorlage der erforderlichen Belege erstattet werden.
Bitte melden Sie sich beim Sekretariat des Lehrstuhls Professor Dr. Kulick unter Angabe eines Themenwunsches (aus den mit MZ markierten Themen: 4., 7., 12., 16.) an: lskulick@uni-mainz.de
Dekan und Prodekan des Fachbereichs Rechts und Wirtschaftswissenschaften laden ein zur Abschiedsvorlesung von Herrn Universitätsprofessor Dr. Andres Roth über das Thema „Juristen im Nationalsozialismus – alles Nazis? Zwei Beispiele aus Archivrecherchen“
Donnerstag, 10. Juli 2025, 16 Uhr c.t.
Auditorium Maximum (Alte Mensa)
We invite you to attend the launch of “General International Law in International Investment Law - A Commentary”, edited by Andreas Kulick and Michael Waibel. The book explores how general international law and international investment law intersect and influence each other in investor-state arbitration and how ISDS may inspire the practice of international courts and tribunals on general international law. This Commentary covers a broad spectrum of topics, from treaty law and state responsibility to state succession and immunity, sources, and cross-cutting procedural and substantive aspects. Throughout its forty-six chapters, this Commentary meticulously examines various provisions from significant sources of public international law, such as the Vienna Convention on the Law of Treaties and the International Law Commission’s Articles on the Responsibility of States for Internationally Wrongful Acts. Each chapter provides a detailed analysis of how investment tribunals have interpreted and applied these general rules of international law, exploring both procedural and substantive aspects.
This book launch features a panel discussion offering insights into the practical and theoretical implications of the Commentary’s findings.
Speakers: