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Mitteilungsarchiv …

Zwei Habilitanden der Mainzer Abteilung in Junge Akademie der MAW aufgenommen

Zum April 2026 wurden Herr Dr. Sören Lichtenthäler (Lehrstuhl Professor Dr. Volker Erb) und Herr Dr. Fabian Eichberger (Lehrstuhl Professor Dr. Andreas Kulick) als neue Mitglieder in die Junge Akademie der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur aufgenommen.

Die Mitgliedschaft bietet den aufgenommenen Wissenschaftler:innen die Möglichkeit, ihr Netzwerk im Zeichen der Interdisziplinarität zu erweitern. Ein besonderer Fokus liegt auf der gleichberechtigten Integration der Mitglieder der Jungen Akademie in alle Aktivitäten der Akademie. Insbesondere haben die Mitglieder die Möglichkeit, eigene Veranstaltungen zu organisieren und neue Initiativen zu entwickeln, insbesondere im Rahmen von interdisziplinären Arbeitsgruppen zu aktuellen, eigenständig erarbeiteten Forschungsfragen.

Der Fachbereich gratuliert zu dieser Auszeichnung.

Weitere Informationen |  Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz

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Professor Kulick mit Preis der American Society of International Law ausgezeichnet

Professor Dr. Andreas Kulick, Lehrstuhl für Völkerrecht und Öffentliches Recht, erhielt am 23. April 2026 im Rahmen der Jahrestagung der American Society of International Law (ASIL) das ASIL Certificate of Merit für das Werk General International Law in International Investment Law: A Commentary (Oxford University Press) gemeinsam mit Professor Dr. Michael Waibel (Universität Wien):
https://asil.org/about/honors-and-awards/
Die Auszeichnung wird von der Vereinigung seit 1952 in inzwischen vier Kategorien vergeben.

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Wanderausstellung „Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft“

Die Wanderausstellung des Deutschen Juristinnenbundes zum Thema „Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft“ porträtiert 17 Frauen, die viele weitere jüdische oder von den Nationalsozialisten als jüdisch verfolgte Juristinnen der ersten Juristinnengeneration repräsentieren. Ergänzt werden die Biografien durch Tafeln u.a. mit Erläuterungen zur Zulassung von Frauen zu den juristischen Berufen, zur Gründung des Deutschen Juristinnenvereins 1914, zu Berufsverboten, Vertreibung, Ermordung, Exil, Remigration und Restitution. Über die Erinnerung an Einzelschicksale hinaus zeigt sie die wichtige Rolle dieser Frauen in der Weimarer Republik für das Entstehen der Demokratie auf, weist auf ihren Anteil beim Entstehen des Feldes der sozialen Arbeit hin und auf ihren Anteil beim Kampf der Frauen um gleiche Rechte.

Die Ausstellung wird vom 29. April bis 29. Mai 2026 im Foyer des Hauses Recht und Wirtschaft I, Jakob-Welder-Weg 9, sowie im Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz (HdE), Flachsmarktstraße 36 gezeigt. Zwei Vorträge im HdE ergänzen die Ausstellung.

Weitere Informationen finden Sie im Flyer zur Ausstellung (PDF).

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5.5.26: Tag der Lehre zur Integration von Themen des NS- und SED-Unrechts in das Mainzer Jurastudium

Am Dienstag, 5. Mai 2026, findet an der JGU der erste Tag der Lehre der juristischen Abteilung statt. Der Tag der Lehre ist ein vom Gutenberg-Lehrkolleg gefördertes Format zum fachinternen Austausch über Fragen der Lehre. Thema der Veranstaltung ist: Wie kann der gesetzliche Auftrag nach § 5a II 3 DRiG zur Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischen und SED-Unrecht im Jurastudium in Mainz umgesetzt werden?

Nach kurzen Impulsvorträgen wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen und gemeinsam Ideen entwickeln. Alle interessierten Studierenden und Lehrenden sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen!

Anmeldung bitte per E-Mail an fb03-sekretariatspool@uni-mainz.de mit dem Betreff Anmeldung zum Tag der Lehre.

Sie erhalten eine Teilnahmebestätigung. Es wird eine Warteliste geführt.

Anmeldeschluss: Di, 27. April 2026

Weitere Informationen können Sie dem Flyer Tag der Lehre 2026 entnehmen.

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Aufruf zur Teilnahme am deutsch-polnisch-ukrainischen Trialogseminar

Am 19. und 20. Juni 2026 findet das nächste deutsch-polnisch-ukrainische Trialogseminar in Krakau statt. Am Trialogseminar beteiligen sich Studierende der Universitäten Heidelberg, Mainz, Krakau und Kiew unter der Leitung von Professor Dr. Dr. h.c. Peter-Christian Müller-Graff (Heidelberg), Professor Dr. Krzysztof Oplustil (Krakau) und Professor Dr. Andreas Kulick (Mainz).

Von Mainzer Seite suchen wir drei Studierende, die an einem anregenden akademischen und persönlichen Austausch mit Kommiliton:innen aus Heidelberg, Krakau und Kiew interessiert sind. Das diesjährige Thema des Seminars lautet „Europäisches Kapitalmarktrecht im Umbruch“. Als Seminarleistung werden eine Seminararbeit (max. 7.500 Wörter inkl. Fußnoten, aber exklusive Inhalts- und Literaturverzeichnis) sowie ein mündlicher Seminarvortrag erwartet. Die Reise- und Übernachtungskosten für alle Teilnehmer:innen werden übernommen.

Bitte melden Sie sich beim Lehrstuhl von Professor Dr. Kulick unter Angabe eines Themenwunsches (aus den mit MZ markierten Themen: 1., 4., 6.) an (bei Herrn Jonas Leute): jleute@students.uni-mainz.de

Weitere Informationen können Sie dem PDF-Dokument entnehmen.

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Prof. Dr. Urs Gruber erhält Hauptpreis für gute Gesetzgebung 2024/2025

Die Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung (DGG) hat zum siebten Mal den Preis für gute Gesetzgebung verliehen. Unter der Schirmherrschaft von Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig wurden drei Gesetzesvorhaben ausgezeichnet, die beispielhaft für Qualität, Verständlichkeit und Praxistauglichkeit stehen. Der Preis ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert.

Den Hauptpreis erhielt Prof. Dr. Urs Gruber zusammen mit anderen Wissenschaftler:innen, die im Rahmen eines mehrjährigen Projekts einen Vorentwurf für ein europäisches Wirtschaftsgesetzbuch erstellt haben.

Die Übergabe des Preises erfolgte durch den Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung Prof. Dr. Günter Krings (MdB); die Laudatio durch Carl-Philipp Sassenrath (MdB).

Herr Prof. Gruber ist in dem genannten Projekt Mitglied der Arbeitsgruppe Insolvenz- und Sanierungsrecht. Das Projekt wurde von der französischen Gesellschaft Henri Capitant initiiert.

Weitere Informationen unter PREIS FÜR GUTE GESETZGEBUNG 2024/2025 – Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung e.V.

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